Vorschau·Lokale KI/Material
Lokale KI · Material

Alle Diagramme

6 Zeichnungen aus dem Kurs, in der Reihenfolge, in der sie vorkommen. Druckbar — als Aushang neben dem Bildschirm ist die Landkarte mehr wert als jede Notiz.

Warum lokal — und warum nichtLinks das, was auch nach der Rückfrage stehen bleibt
WARUM LOKAL — UND WARUM NICHTFünf Gründe, die tragen1 · Die Daten dürfen nicht hinausPersonal, Verfahren, Geschäftsgeheimnis — hier ist es kein Preisvergleich2 · Kein Netz am EinsatzortWerkstatt, Baustelle, Schiff, abgeschottetes Produktionsnetz3 · Sehr viele gleichförmige VorgängeZehntausende am Tag, bei denen mittelgut genügt4 · Der Anbieter darf nichts ändernEin Modell in einer Datei altert nicht über Nacht5 · Lernen, ohne Rechnung zu zahlenAusprobieren, bis man weiß, welche Aufgabe überhaupt trägtDrei, die nicht tragen„Wir wollen unabhängig sein"Ein Modell eines Herstellers, dessen Lizenz sich ändern kann,ist anders abhängig„Das ist billiger"Fast nie. Und wenn, dann erst bei Mengen, die Sie heute nichthaben„Das ist automatisch sicher"Ein offener Port ist ein offenes Modell — Station 06Alle drei können zutreffen — als Folge, nie als Begründung.
Der SchnittDrei Spalten, und die dritte wird am häufigsten übersehen
DER SCHNITT — NICHT „CLOUD ODER LOKAL", SONDERN AUFGABE FÜR AUFGABEBleibt im Hauslokales ModellPersonalunterlagen einordnenVerträge zusammenfassenProtokolle kürzenRohtext in Form bringenAlles mit Namen darinDarf hinausAnbieter in der CloudWerbetexte entwerfenCode zu offenem QuelltextÖffentliche RechercheÜbersetzung eines ProspektsAlles ohne PersonenbezugGeht gar nicht mit KIweder nochUmsatzzahlen ausrechnenFristen verbindlich bestimmenRechtsauskunft gebenEntscheidungen freigebenAlles, was stimmen mussDie dritte Spalte ist die, die vergessen wird.Ein lokales Modell löst kein einziges Problem aus ihr — es verlagert es nuraus dem Netz in den eigenen Keller. Wer Zahlen braucht, braucht ein Fachsystem, keine Maschine.
Was lokal löst und was bleibtLinks fünf Punkte, rechts Arbeit
„LOKAL" IST NICHT „SICHER" — WAS ES LÖST UND WAS BLEIBTWas lokal wirklich löstKeine Übermittlung an einen AnbieterKein Auftragsverarbeitungsvertrag nötigKeine DrittlandfrageKein Anbieter, der die Regeln ändertKeine Rechnung je AnfrageWas genauso bleibtDer PortOffen im Netz heißt: für jeden nutzbarDie EingabeGefundener Text ist Material, nie AuftragDas ProtokollWer schreibt mit, was steht drin, wer liest esDie RechteWer darf das Modell mit welchen Unterlagen fütternDie AntwortErfundenes bleibt erfunden — auch ohne NetzDie linke Spalte ist ein Satz von fünf Punkten. Die rechte ist Arbeit.Wer ein Modell in den Keller stellt und die rechte Spalte überspringt, hat die Übertragung abgeschafft und alles andere behalten.
ErprobungsstandWoher jede Aussage dieses Kurses kommt
ERPROBUNGSSTAND — WOHER JEDE AUSSAGE DIESES KURSES KOMMTDer Schnitt: welche Aufgabe wohin (00)belegtIm Haus getroffen und dokumentiert — Kurs „KI-Anwendung", Station 01Sorten und Modellnamen (01)übernommenAnbieterangaben und Modellkarten, Stand 05.09.2026Speicher- und Größenrechnung (02)abgeleitetFormel und Größenordnungen; auf dieser Maschine nicht nachgemessenPrüfung der Maschine (03)belegtaufsetzen.sh --trockenlauf gelaufen: macOS 26.5, M4 Pro, 24 GBInstallation und Modell holen (03)ungeprüftauf dieser Maschine nicht ausgeführt — es läuft hier kein ModellEinstellungen, Kontextfenster (04)übernommenaus der Dokumentation der LaufzeitumgebungAustauschbare Rückseite (05)belegtbeispiel/frage.mjs gelaufen — in der Rückseite „trocken"Bindung und offener Port (06)belegtcheck.sh meldet die Bindung; gegen einen laufenden Dienst ungeprüftDie Prüfbank (07)übertragenaus dem Prüfplan der Softwarefertigung, hier auf Modelle angewandtBetrieb und Modellwechsel (08)ungeprüftohne laufenden Betrieb gibt es dazu keine eigene ErfahrungWas es kann und nicht kann (09)abgeleitetaus der Bauart der Modelle, nicht aus einer eigenen MessreiheIn DevEnv läuft heute kein eigenes Modell.Die Entscheidung, welche Aufgabe hinausgeht und welche nicht, ist hier belegt getroffen; die Skripte prüfen und melden, was sie finden.Was fehlt, sind eigene Messwerte aus dem Betrieb. Wer welche hat, kann diesen Kurs an den Stellen aus KONZEPT.md § 8 verbessern.
Sechs Sorten, die lokal laufenGrößenangaben als Anhalt, nicht als Zusage
WAS SICH ÜBERHAUPT LOKAL INSTALLIEREN LÄSST — SECHS SORTENSprachmodell1–20 GBText hinein, Text heraus.Der Fall dieses Kurses.Einbettungsmodell0,1–2 GBMacht Text vergleichbar.Für eigene Suche (Kurs Wissen).Sprache → Text0,1–3 GBDiktat, Protokoll, Untertitel.Läuft schon auf einem Laptop.Text → Sprache0,5–5 GBVertonung, Ansage, Hörfassung.Eigener Kurs: Vertonung.Bild verstehen2–20 GBRechnung, Zeichnung, Foto lesen.Als Zusatz zum Sprachmodell.Bild erzeugen2–15 GBEntwürfe, Skizzen, Vorlagen.Braucht die meiste Rechenkraft.Die zwei mittleren Sorten sind die unterschätzten.Diktat und Vertonung laufen lokal seit Jahren gut, brauchen wenigMaschine und lösen echte Aufgaben — während beim Sprachmodell die Erwartung am weitesten von der Wirklichkeit entfernt ist.
Anatomie eines ModellnamensFamilie · Größe · Zurichtung · Quantisierung
EINEN MODELLNAMEN LESEN — VIER ANGABEN IN EINER ZEILEqwen3 : 8b - instruct - q4_K_Mqwen3Die FamilieWer es gebaut hat und inwelcher Ausgabe. BestimmtSprachqualität und Lizenz.8bDie Größe8 Milliarden Parameter.Bestimmt, wie viel Speichernötig ist — Station 02.instructDie ZurichtungAuf Anweisungen trainiert.Ohne diesen Zusatz setzt esnur Text fort. Wichtig.q4_K_MDie Quantisierung4 Bit statt 16 je Gewicht.Viermal kleiner, kaumschlechter — Station 02.Ohne Angabe heißt nicht „ohne Wirkung".Wer nur „qwen3" schreibt, bekommt die Voreinstellung des Anbieters —eine bestimmte Größe und Quantisierung, die sich mit dem nächsten Zug ändern kann. In Anwendungen gehört der volle Name hin.