Kontakt statt Vortrag
Wer einmal selbst mit einem KI-Werkzeug eine kleine Anwendung gebaut hat, redet danach anders über das Thema — konkreter, gelassener, mit eigenem Urteil.
Zwei Wege zur selben Fähigkeit: online in Trainings, Station für Station bis zur laufenden, gesicherten Anwendung — oder drei Tage vor Ort im Lab, wo ein Team am eigenen Fall baut. Beides endet nicht mit einer Folie, sondern mit etwas, das läuft.
Digitalisierung und künstliche Intelligenz sind in jedem Haus Thema — in Vorträgen, Strategiepapieren, Newslettern. Was meist fehlt, ist der Kontakt: einmal selbst erlebt zu haben, was die Werkzeuge im eigenen Alltag leisten und wo ihre Grenzen liegen. Ohne diesen Kontakt bleiben Entscheidungen Vermutungen, gute Ideen bleiben liegen, und das Wissen der Leute, die die Abläufe am besten kennen, kommt nie bei einer Lösung an.
Das Können ist meist schon da — es wird nur nicht genutzt. Genau dort setzen wir an: nicht mit einem weiteren Vortrag, sondern mit einem ersten, echten Schritt am eigenen Fall.
Wer einmal selbst mit einem KI-Werkzeug eine kleine Anwendung gebaut hat, redet danach anders über das Thema — konkreter, gelassener, mit eigenem Urteil.
Geübt wird nicht an Beispielen aus dem Lehrbuch, sondern an den Listen, Abläufen und Ärgernissen, die im eigenen Alltag jede Woche Zeit kosten.
Ob Sie danach selbst umsetzen oder beauftragen: Sie erkennen, was ein Angebot wert ist, was realistisch ist und wo jemand nur Aufwand verkauft.
Am Ende steht keine Folie, sondern etwas, das läuft — und Menschen im Haus, die es verstehen, ändern und weitergeben können.
Im Lab stellt ein Team in drei Tagen vor Ort den ersten Kontakt her — gemeinsam, am eigenen Fall, mit Ergebnissen, die danach zwei Wochen im Alltag laufen. Im Online-Training wird daraus eine verlässliche Fähigkeit: Station für Station, in der eigenen Geschwindigkeit, bis eine Anwendung veröffentlicht, gesichert und betrieben ist.
Ein Kurs ist ein Weg aus Stationen. Jede endet mit einem Satz, den man danach sagen kann, und einer Prüfliste, die von außen entscheidbar ist. Die Tiefe wählen Sie selbst: Einsteiger, Fortgeschritten, Experte.
Ein Team sammelt die Sätze aus dem eigenen Alltag, die längst eine Lösung verdient hätten, und baut daraus in Zweier- und Dreierteams erste Werkzeuge. Zwischen Tag 2 und Tag 3 liegen zwei Wochen echter Gebrauch.
Zwei kurze Filme mit Sprecher: einer zum Online-Training, einer zum Lab. Danach wissen Sie, welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt — oder dass es beide sind.
Warum es sich lohnt, einmal selbst den ganzen Weg zu gehen — von der Idee bis zur laufenden, gesicherten Anwendung.
Zu den TrainingsDrei Tage im eigenen Haus: wie aus Sätzen des Alltags erste Werkzeuge werden, die ein Team selbst gebaut hat.
Zum LabIm Lab erlebt ein Team in drei Tagen, was mit heutigen Werkzeugen im eigenen Alltag geht. Im Training lernt eine Person aus diesem Team, es verlässlich zu tun — veröffentlicht, gesichert, betrieben. Am Ende steht eine Fähigkeit, die im Haus bleibt.
Aus Sätzen des Alltags werden Werkzeuge. Jedes Team zeigt am Ende, was läuft — und benutzt es zwei Wochen lang.
das ganze Team13 Stationen, 62 Phasen, drei Tiefen. Was im Lab entstanden ist, wird veröffentlicht, gesichert und betrieben.
wer es weiterträgtJemand im Haus kann eine Anwendung umsetzen, veröffentlichen und betreiben — und ein Angebot dafür beurteilen.
bleibt, wenn das Training endetEs geht auch andersherum. Wer zuerst Kurs 1 gemacht hat, bringt ins Lab mit, was das Team am dritten Tag braucht: eine Person, die weiß, wie aus dem Werkzeug eine verlässliche Anwendung wird.
Jede Person hat genau eine Tür, und hinter der Tür genau einen Arbeitsplatz.
Teilnehmende eines Trainings, Trainer, Ausbilder im Unternehmen und das Team der Akademie. Teilnehmende bekommen einen Link ins Postfach, wer verwaltet oder ausbildet, meldet sich mit Passwort und zweitem Faktor an.
Der Code steht an der Wand des Labs oder in Ihrer Einladung zum Training. Im Lab genügen danach Ihr Vorname, im Training führt er über die Anmeldung direkt in Ihren Kurs.
Sie kommen über den Raum: im Lab mit dem Code von der Wand, im Training mit dem Code aus der Einladung. Was Sie bearbeiten, bleibt an Ihrem Platz — Ihr Ausbilder sieht voreingestellt nur Summen ohne Namen.
Raum betretenSie führen Trainings und Labs durch und sind Ansprechpartner der Teilnehmenden — auch als externe Person. Mit eigenem Zugang sehen Sie Ihre Gruppen, Ihre Labs und die Fragen Ihrer Teilnehmenden, nichts darüber hinaus.
Als Trainer anmeldenSie wollen Plätze für ein Training oder ein Lab im eigenen Haus? Wir besprechen, welches Format zu Ihrem Vorhaben passt, und richten Plätze, Termine und einen Trainer ein.
Plätze anfragenJe eine Seite zu Training und Lab — zum Weiterleiten an Kollegen, Geschäftsführung oder Einkauf. Im Browser als PDF speichern oder ausdrucken.
Ob Plätze für ein Training, ein Lab im eigenen Haus oder erst einmal eine Frage — wir antworten persönlich und klären gemeinsam, welcher Schritt zu Ihrem Vorhaben passt.