Das ConnectiveX Lab · drei Tage, gemeinsam bauen

Die Ideen sind längst da. Im Lab werden sie gebaut.

Raus aus dem Chatfenster, hinein in Werkzeuge, die im eigenen Ablauf arbeiten. Im ConnectiveX Lab baut Ihr Team in drei Tagen seine ersten eigenen Anwendungen — spielerisch, am echten Fall, ohne Vorkenntnisse. Danach weiß es, was mit KI im eigenen Haus geht. Weil es selbst gemacht hat.

  • Keine Vorkenntnisse — nur Arbeitsalltag
  • Nach einer Stunde läuft das erste eigene Programm
  • Gebaut wird am eigenen Fall, nicht am Übungsbeispiel
  • Drei Tage — den Takt bestimmen Sie
Lab anfragen

Zwei Tage Start · Hausaufgabe im Alltag · ein Tag Auswertung

aus dem Alltag

„Jeden Montag kopiere ich Zahlen aus drei Mails in eine Tabelle.“

3Tage, frei getaktet
~1Stunde bis zum ersten eigenen Programm
1laufendes Werkzeug je Team
0Vorkenntnisse nötig
EUeigene Daten bleiben im Haus
Digital Fitness

Der Wandel ist da. Die Frage ist, wie gut man ihm begegnet.

Digital Fitness heißt nicht, möglichst viel Technik im Haus zu haben. Es heißt, auf Überraschungen reagieren zu können — schnell, mit eigenen Mitteln, ohne jedes Mal ein Projekt aufzusetzen. KI ist dafür das beste Werkzeug, das es je gab. Vorausgesetzt, man kann damit umgehen.

Überraschungen werden die Regel

Neue Werkzeuge, neue Anforderungen von Kunden, neue Pflichten: Was sich ändert, kündigt sich selten mit Vorlauf an. Planbar ist nicht mehr, was kommt — planbar ist nur, wie gut man darauf reagieren kann.

KI ist das Werkzeug dafür

Was früher ein Projekt mit Angebot und Abnahme brauchte, entsteht heute in Stunden: ein kleines Programm, eine Auswertung, ein Assistent für einen Ablauf. Die Werkzeuge sind da — und in vielen Lizenzen längst bezahlt.

Aber der Zugang fehlt

Die meisten kennen KI als Chatfenster: Frage rein, Text raus. Dass man damit Anwendungen bauen kann, die im eigenen Ablauf arbeiten, hat kaum jemand einmal selbst erlebt. Und was man nie angefasst hat, traut man sich nicht zu.

Raus aus dem Chatfenster

Vier Arten, mit KI zu arbeiten — und die meisten kennen nur die erste

Der Sprung von „Fragen“ zu „Bauen lassen“ ist kleiner, als er aussieht. Man muss ihn nur einmal gemacht haben. Genau dafür ist das Lab da.

1

Fragen

KI beantwortet Fragen und formuliert Texte. Nützlich — aber jedes Mal von vorn, und nichts davon bleibt im Ablauf.

hier stehen die meisten
2

Beauftragen

KI bekommt einen Auftrag mit Kontext: unsere Vorlage, unsere Regeln, unsere Daten. Das Ergebnis wird besser, weil die Frage besser wird.

3

Bauen lassen

Aus dem Auftrag wird ein Werkzeug, das bleibt: ein Formular, eine Auswertung, eine Statusseite. Einmal gebaut, von allen benutzt.

hierhin führt das Lab
4

Im Ablauf verankern

Das Werkzeug arbeitet im Geschäftsprozess mit — im Hintergrund, mit eigenen Daten, überwacht. Hier beginnen die Kurse der Akademie.

Potenzial statt Defizit

Es fehlt nicht an Ideen. Es fehlt an dem Moment, in dem man sie baut.

In jedem Team gibt es jemanden, der genau weiß, welche Liste jeden Montag nervt und welche Frage zehnmal am Tag kommt. Dieses Wissen liegt brach, solange niemand erlebt hat, dass man daraus in einem Nachmittag ein Werkzeug machen kann. Weitere Schulungen ändern daran wenig — eigenes Bauen schon.

Kennen Sie das?
  • Schulungen finden statt, im Arbeitsalltag ändert sich nichts.
  • Nach einem Training bleibt die Anwendung am eigenen Fall meist unbegleitet.
  • Es wird über KI-Projekte gesprochen — aber kaum jemand hat schon einmal etwas damit gebaut.
Wo das Lab ansetzt
  1. DimensionReadinessKann die Organisation Veränderung tragen?
  2. AktivierungsfeldLernen
  3. PotenzialGelerntes ohne AnwendungEs wird gelernt — im Arbeitsalltag kommt es nicht an.
  4. AktivierungsbausteinLearning Journey mit TransferDas Lab ist ihr Auftakt: gelernt wird am eigenen Fall.
  5. Fähigkeit„Wir bringen Gelerntes in den Arbeitsalltag.“
  6. NachweisEin Werkzeug, das zwischen Tag 2 und Tag 3 im Alltag benutzt wurde
Ablauf

Zwei Tage Start, eine Hausaufgabe, ein Tag Auswertung

Kein Vortrag mit Übungsteil, sondern eine Werkstatt. Die Begriffe kommen, wenn man sie braucht — und bleiben, weil man sie gerade benutzt hat.

Tag 1

Anfassen und staunen

  • Hello World: In der ersten Stunde baut jede und jeder ein kleines Programm, das läuft
  • Vom Chat zum Auftrag — warum dieselbe Frage mit Kontext ein anderes Ergebnis liefert
  • Die Werkzeugkiste: Assistent, Agent, eigene Daten, lokale KI — einmal angefasst statt erklärt
  • Ideenbörse am Nachmittag: Welche Sätze aus Ihrem Alltag gehören auf einen Zettel?
Tag 2

Bauen am eigenen Fall

  • Zweier- und Dreierteams wählen einen Satz aus der Ideenbörse
  • Gebaut wird ein erstes Werkzeug für genau diesen Ablauf — klein, aber echt
  • Grenzen gehören dazu: Was darf die KI sehen, wo muss ein Mensch entscheiden?
  • Zum Abschluss zeigt jedes Team, was läuft — und bekommt seine Hausaufgabe
Hausaufgabe

Im Alltag benutzen

  • Das Werkzeug wird in der echten Arbeit benutzt, nicht vorgeführt
  • Notieren, was fehlt, was stört, was überrascht
  • Eine Verbesserung selbst vornehmen — ohne Hilfe
Tag 3

Auswerten und weiterdenken

  • Was hat im Alltag getragen, was nicht — und woran lag es?
  • Was ist das Werkzeug wert: gesparte Zeit, weniger Nachfragen, weniger Abtippen
  • Welche Ideen aus der Ideenbörse sind als Nächstes dran?
  • Die Entscheidung: selbst weiterbauen, gezielt lernen oder beauftragen — jetzt mit Urteil
Was dabei ganz nebenbei begriffen wird
Hello WorldPrompt und AuftragKontextAssistent und AgentEigene DatenLokale KIWerkzeuge anbindenVeröffentlichenDatenschutzGrenzen der KI
Ihr Takt

Drei Tage am Stück — oder verteilt über Wochen

Sie entscheiden, wie die drei Tage liegen. Probieren Sie es aus: Je mehr Alltag zwischen Tag 2 und Tag 3 liegt, desto mehr hat das Werkzeug erlebt, bevor wir gemeinsam darauf schauen.

Unsere Empfehlung

Ein bis drei Wochen Alltag zwischen Tag 2 und Tag 3: Das Werkzeug hat echte Arbeit gesehen, und der Schwung aus dem Start ist noch da.

Drei Präsenztage · Ende nach 17 Kalendertagen · 14 Tage Praxis zwischen Tag 2 und Tag 3

Ergebnis

Kein Zertifikat, sondern vier Sätze, die danach stimmen

Aktiviert ist eine Fähigkeit, kein Handout. Nach dem Lab kann Ihr Team etwas tun, das vorher nicht ging — und es hat den Beweis dafür selbst gebaut.

Nach Tag 3
Wir haben selbst eine Anwendung gebaut, die im Alltag benutzt wurde.
Wir wissen, welche Abläufe sich für KI eignen — und welche nicht.
Wir können eine Idee so beschreiben, dass eine KI daraus ein Werkzeug baut.
Wir können ein Angebot für ein KI-Projekt beurteilen.
4 von 4 · im eigenen Alltag erprobt

Der Rahmen

Gruppengröße
6 bis 16 Personen
Dauer
3 Tage vor Ort, dazwischen zwei Wochen im Alltag
Ort
bei Ihnen im Haus
Vorkenntnisse
keine
Mitbringen
Laptop und Alltag
Daten
Übungsumgebung in der EU, auf Wunsch lokal
Ergebnis
ein laufendes Werkzeug je Team

Teams aus dem Fachbereich

Die Menschen, die die Abläufe kennen. Sie wissen, wo Zeit verloren geht — ihnen fehlt nur das Werkzeug.

Führung

Wer über KI-Vorhaben entscheidet, sollte einmal selbst gebaut haben. Danach sind Budgetfragen andere Fragen.

IT und Digitalisierung

Als Begleiter und Leitplanke: Was im Lab entsteht, soll später auch sicher betrieben werden können.

Und danach?

Das Lab öffnet die Tür. Die Akademie ist der Weg dahinter.

Wer im Lab Lust bekommen hat, geht in der Akademie weiter — in der Tiefe, die gerade nötig ist. Wer lieber beauftragt, weiß jetzt, was er beauftragt. Beides ist ein gutes Ergebnis.

Ein Satz genügt

„Wir würden gern einmal selbst bauen.“

Mehr braucht es für den Anfang nicht. In einem kurzen Gespräch klären wir, wer dabei ist, welche Abläufe sich anbieten und wie die drei Tage liegen sollen. Die Ideen bringt Ihr Team mit — es weiß nur noch nicht, dass es sie hat.

Vor Ort bei Ihnen · kein Anbieterkurs · keine Programmierschule