Wie der Nutzer sie installiert
Auf Android fragt das Gerät. Auf iOS muss der Nutzer den Weg kennen — und das ist der eigentliche Unterschied.
Der Browser merkt selbst, dass eine Beschreibung und ein Service Worker vorliegen, und bietet die Installation an — als Leiste am unteren Rand oder als Eintrag im Menü.
Danach steht die Anwendung im App-Verzeichnis des Geräts wie jede andere, mit eigenem Eintrag in der Aufgabenübersicht.
beforeinstallprompt gibt Ihnen die Einladung in die Hand, und Sie zeigen sie, wenn es passt — etwa nach dem dritten Besuch statt beim ersten.Es gibt keine Einladung. Der Nutzer muss den Weg selbst gehen: Teilen-Symbol antippen, in der Liste nach unten scrollen, „Zum Home-Bildschirm“ wählen, bestätigen.
Das sind vier Schritte, von denen der zweite unsichtbar ist. Wer sie nicht kennt, findet sie nicht.
Chrome und Edge bieten dieselbe Installation auch auf Windows und macOS an — die Anwendung bekommt ein eigenes Fenster ohne Adressleiste und einen Eintrag im Startmenü beziehungsweise im Dock.
Für betriebliche Anwendungen ist das oft der unterschätzte Gewinn: Der Mitarbeiter startet „das Programm“ statt „die Webseite“ — derselbe Effekt, den eine App auf dem Telefon hat.